Flüchtige organische Verbindungen als Marker in menschlicher Atemluft

Zahlreiche flüchtige Verbindungen können in der menschlichen Atemluft in Abhängigkeit von Ernährung, Zustand des metabolischen Systems inkl. Krankheiten und Medikation, mikrobiologischer Infektionen und persönlicher Mundhygiene anwesend sein. Sobald diese behördlich geprüft und validiert sind, können ihr Vorhandensein und Konzentration als wertvolle Informationsquelle für eine Früherkennung und Therapiekontrolle dienen.

Verschiedene Anwendungen sind inzwischen im Rahmen von wissenschaftlichen Studien sowie Machbarkeitsstudien erforscht, die die Leistungsfähigkeit dieser nicht-invasiven Methode zeigen:

  1. Monitoring endogener flüchtiger Verbindungen (VOCs) (z.B. Aldehyde, Ketone, Alcohole, Isopren)
  2. Forschung bzgl. potentieller Marker Verbindungen von Krankheiten / Infektionen
  3. Messung von Medikamenten und ihrer Abbauprodukte/Metaboliten
  4. Medikamenten-Effizienz in Pharmakokinetik 




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